07163 ​1550390 •  info@esencial-praxis.de

  Landhausstraße 3 • 73061 Ebersbach

Kinderosteopathie

Kinderosteopathie

Die Kinderosteopathie unterstützt den Körper Ihres Kindes dabei, in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen. Mit sanften Techniken können Verspannungen, Blockaden oder Belastungen gelöst werden. So hat der Körper die Möglichkeit, seine natürlichen Selbstheilungskräfte besser zu nutzen.

Anamnesebogen 

Warum ist das wichtig?

Der Körper sendet uns ständig Signale: Schmerz weist auf ein Problem hin, Erschöpfung ist ein Warnzeichen des Nervensystems, und Fehlhaltungen können Hinweise auf Spannungen in Muskeln und Faszien sein. Wer diese Signale früh erkennt, kann gesundheitliche Probleme vermeiden.

Gerade bei Kindern ist es sinnvoll, frühzeitig auf den Körper zu hören und ihn in seiner Entwicklung zu unterstützen.

Was ist Kinderosteopathie?

Kinderosteopathie ist eine besonders sanfte Form der Osteopathie, die speziell auf Babys und Kinder abgestimmt ist. Der kindliche Körper reagiert sehr gut auf leichte, einfühlsame Berührungen. Ziel ist es, den Körper in Balance zu bringen und Blockaden zu lösen.

Besonders nach einer schwierigen Geburt, während belastenden Schwangerschaftsphasen oder bei genetischen Risiken kann der Körper eines Kindes Unterstützung benötigen. Durch osteopathische Behandlungen können Nervensystem, Organe, Muskulatur und Gelenke in ihrer Entwicklung gefördert werden.

Wann kann Kinderosteopathie helfen?

Osteopathie kann sowohl vorbeugend als auch bei bestehenden Beschwerden angewendet werden. Häufige Gründe für eine Behandlung sind:

Verformungen des Schädels

KISS (Kopfgelenk-induzierte Symmetriestörung)

Hüftdysplasie

Verdauungsstörungen

Unruhige oder viel schreiende Babys

Einseitige Lage des Säuglings

Schlafstörungen

Erhöhte Infektanfälligkeit

Nach Stürzen oder Unfällen

Genetische Risikofaktoren

Allergien oder Neurodermitis

Narben nach Operationen

Fußfehlstellungen

Nach Knochenbrüchen

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes

Frühgeburten

Wachstumsschmerzen

Psychosomatische oder stressbedingte Beschwerden

Magen- und Kopfschmerzen

Schiefhals oder Schulterschiefstand

Tinnitus oder Schwerhörigkeit

Konzentrationsstörungen

Motorische oder visuelle Auffälligkeiten

Kognitive Einschränkungen

Kostenübernahme

Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Kosten für osteopathische Behandlungen. Informieren Sie sich am besten direkt bei Ihrer Krankenkasse.

Haben Sie Fragen?

Wenn Sie unsicher sind, ob eine osteopathische Behandlung sinnvoll ist, sprechen Sie mich gerne an. Wir besprechen gemeinsam, welche Möglichkeiten es für Ihr Kind gibt.

Termin vereinbaren

Bitte denken Sie daran, dass Termine 24 Stunden vorher abgesagt werden müssen. Bei kurzfristiger Absage oder Nichterscheinen kommt es zu einer Ausfallgebühr, sofern der Termin nicht anderweitig vergeben werden kann.

Bringen Sie die Verordnung, sowie ein großes und kleines Handtuch für die Liege mit.